Imaginative Verfahren

Diese Verfahren sind ein fester Bestandtei in der Psychotherapie. Sie nutzen die Fähigkeit unseres Gehirns „innere Bilder“ (Vorstellungsbilder) zu erschaffen. Das Ziel der Anwendung der imaginativen Verfahren ist es u.a. die positiven Emotionen zu aktivieren, das eigene Potential zu erkennen, Stessbewältigung zu verbessern, körperliche Prozesse (wie Atmunge, Herzfrequenz, Blutdruck) positiv zu beeinflussen.

Die Vorstellungsbilder können zu Bearbeitung der aktuellen Probleme oder in der Vergangenheit liegenden negativen Ereignissen (z.B. eines Traumas) angewendet werden. Somit eignen sie sich sehr gut als ein wichtiger Bestandteil in der Psychotherapie bei der Behandlung diverser Krankheitsbilder (z.B. psychosomatische Erkrankungen, Depression, Angststörung, Traumafolgestörung).

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